Leserbrief „Insektenschutzpaket / Insektenschutzgesetz kontraproduktiv“

    Landwirte aus ganz Deutschland versuchen mit der Politik ins Gespräch zu kommen. Zu dem Thema Insektenschutzgesetz / Insektenschutzpaket  erreichte uns heute ein Leserbrief von Gerner Andreas, er versuchte mit Sabine Dittmar (SPD) ein konstruktiven Austausch per E-Mail zu führen.

    Nachdem Frau Dittmar geantwortet hat, war Andreas Gerner sprachlos. Dies wollte er nicht im Raum stehen lassen und antwortete.

    Sehr geehrte Frau Dittmar,

    Danke für die Antwort (bzw. die kopierte SPD Veröffentlichung)

    Schade, dass man so unehrlich (vorsichtig formuliert) ist, und es im Nachhinein so hinstellt, als begrüße man die Kooperation. Der von der SPD bzw. Svenja Schulze eingebrachte Gesetzesvorschlag war genau das Gegenteil von Kooperation.

    Dass der Insektenschutz nun „fair“ per Kooperation angegangen werden soll, haben wir nicht der SPD (mit Ausnahme von Olaf Lies, dem vermeintlich letzten verbliebenen SPDler mit Sachverstand, Gerechtigkeitsempfinden und Rückgrat), sondern anderen Parteien und aufopfernder Öffentlichkeitsarbeit der landwirtschaftlichen Basis (nicht Bauernverband) zu verdanken.

    Aber das ist nicht weiter überraschend. Wir sind den Stil ja gewohnt.

    Auch dass unsere Argumente „Enteignung“, „Einkommensverluste“, „Vertrauensbruch“ und „Arbeitsplatzverluste“ von der SPD genausowenig berücksichtigt werden, wie „Abhängigkeit vom Ausland“, kann einen Landwirt nicht mehr überraschen.

    Dass Verluste abseits des Weges achtlos hingenommen werden, war klar.

    Dagegen ärgere ich mich maßlos, dass auch im „Kompromiss“ nach wie vor kontraproduktive Dinge und falsche Ziele eingebaut sind.

    Also steht nicht einmal das Ziel (Insekten schützen) im Fokus, sondern andere Dinge (Wahlkampf? Aktionismus?).

    Die Kontraproduktiven Dinge, die mir auf die Schnelle auf/eingefallen sind (Verdrängung von Raps und „befeuern“ der Regenwaldrodung), hatte ich Ihnen ja mitgeteilt.
    Auf keines ging die „Antwort“ auch nur ansatzweise ein.

    Vielleicht holen Sie (bzw. jemand, der sich berufen fühlt) das nach?
    Vielleicht greifen Sie (bzw. dann jemand der sich berufen fühlt) das auf, und modifiziert das Gesetz zu dem, was die Insekten brauchen: Ein durchdachtes und zielführendes Konzept.

    Auch für ein falsches Ziel möchte ich Ihnen ein Beispiel an die Hand geben:

    Das Ziel in den FFH Gebieten muss doch sein, eine möglichst große Zahl und Vielfalt der Insekten zu erreichen.
    Das lese ich da aber nicht. Ich lese, dass „… eine Bewirtschaftung ohne Anwendung von Herbiziden und bestimmten Insektiziden angestrebt wird…“. Als Praktiker vom Fach weiß ich, dass dies längst nicht Deckungsgleich ist.

    Nehmen wir meine Flächen in den FFH Gebieten als konkretes Beispiel:
    Ich baue unter anderem Raps an. Er ist auf den FFH Flächen fester Bestandteil meiner viergliedrigen Fruchtfolge. Er passt prima auf die Böden, wertet die Fruchtfolge auf (brauche im Getreide weniger Pestizide und ernte mehr), liefert mit seinem Rapsöl Nahrung bzw. Biokraftstoff, sowie mit dem Rapsschrot Futter, mindert so die umweltschädliche Einfuhr von Palmöl und Sojaschrot, aber vor allem: ER BLÜHT !!! Und das so reich wie keine andere Frucht.

    Waren Sie je in einem blühenden Rapsfeld? Darin brummt´s!!! Bis zu 60 kg Nektar holen Bienen und eine enorme Bandbreite an weiteren Bestäuberinsekten von einem einzigen Hektar. Die Kombination von reichlich unangetasteten Rückzugsräumen (Hecken Waldränder, meine Dauerbrachen uvm) und dem gewaltigen Nahrungsangebot von den Rapsflächen (gerade in der Phase, wo der Bedarf der Bienen extrem hoch ist: Brut) sorgt für tolle Synergieeffekte, von denen alle Seiten etwas haben.

    Natürlich hat das einen kleinen Haken:
    Raps braucht Schutz. Er ist nunmal im Herbst sehr klein und wenig durchsetzungsstark. Wenn wir das Unkraut nicht bekämpfen, geht er unter und es blüht nichts. Auch die Knospen sind vor dem Aufblühen empfindlich. Wenn wir die erste Welle von einfliegenden Rapsglanzkäfern nicht bekämpfen, bohren die ungeduldig die allermeisten Knospen kurzerhand an, um an den nahrhaften Pollen zu gelangen. Angebohrte Knospen vertrocknen und werden abgeworfen. Sie blühen nicht auf. Sowohl ich (ohne Blüte keine Schote), als auch die Bienen und anderen Bestäuberinsekten gehen leer aus.
    Sobald die Blüten offen sind, wendet sich das Blatt. Jetzt kann auch der Rapsglanzkäfer auf dem von der Natur vorgesehenen Weg seine Nahrung aus den Blüten holen. Er wird in der Phase sogar zum Nützling (auch er bestäubt) und wir lassen ihn und all die anderen Insekten natürlich gewähren.

    Dass wir bei all der „Spritzerei“ immer genau abwägen, was wir tun, ständig am Optimum feilen und das bestens drauf haben, beweist unser Ernteerfolg.
    Würden wir die Schädlinge nicht ausschalten, wäre die Ernte null.
    Würden wir unsere Nützlinge ausschalten, wäre die Ernte null.

    Jedes Jahr beweisen wir in Deutschland dies mit rund 1 Mio ha (würden gerne mehr, aber das Verbot der Beizen hat dem Rapsanbau schon heftig zugesetzt) erfolgreich angebautem, bestäubten und geerntetem Raps, sowie zufriedenen Imkern.

    Wären wir die Frevler, wie man uns unterstellt, würde das keinesfalls gehen.

    Mein örtlicher Imker kann Ihnen das bestätigen. Nachdem in der Flur schon viele das Handtuch bezüglich Rapsanbau geworfen haben (ist halt bei immer trockenerem Herbst und zunehmend beschränkten Schutzmöglichkeiten ein arges Risiko geworden), ist er heilfroh, dass ich das Händchen für den Raps habe, die Risiken (Jährlich „zocke“ ich mit einem mittleren fünfstelligen Betrag) auf mich nehme und weiterhin trotz allem beim Rapsanbau bleibe.

    Noch….

    Denn ohne Herbizide kann auch ich es nicht. Und ohne Insektizide kann auch ich es nicht.
    Damit bin ich nicht alleine.
    Vor einigen Jahren wurde es mal genauer erfasst:
    Insgesamt gab es da in Deutschland gut 1 Mio ha Raps. „Stolze“ 100 ha (0,01%) davon waren Bio-Raps. Und davon wiederum wurden gerade mal 18 ha tatsächlich beerntet. Und das bei grottenschlechten Erntemengen.

    Ich werde es also wohl oder übel folgendermaßen machen:
    Den Raps ersetzen.
    Da ich bereits eine Leguminose (zumeist Soja, da bin ich Pionier, auf Einzelflächen Erbse, experimental Lupine) in der Fruchtfolge habe, wird die Stellung des Raps in der Fruchtfolge der Mais einnehmen.
    Vielleicht ist Ihnen bekannt, wie viele Blüten eine Maispflanze hat und wie viel Nektar ein ha Mais liefert? Genau. Null !!!

    Mir blutet das Herz.
    Als ich meinem Imker erzählt habe, was kommen wird, musste er sich erst mal hinsetzen.

    In dem Jahr, in dem es soweit ist, werden also sowohl die Honigbienen, als auch die Wildbienen und alle anderen Bestäuberinsekten aus den Stöcken, Hecken, Ast- und Erdlöchern ausfliegen und meinen Raps vergeblich suchen. Wie viele wohl ihre Brut durchbringen?

    Damit nicht genug.
    Auch den Mais werde ich ja nicht gegen Unkraut spritzen dürfen. Also muss ich vor Raps pflügen und wenn der Mais steht, striegeln und hacken. Was das bedeutet, sehe ich bei einem Kollegen, dessen Felder oft an meine angrenzen. Er ist seit ein paar Jahren Biobetrieb. Während ich in jedem meiner Felder die bedrohte Feldlerche antreffe, fehlen die bei ihm. Kein Wunder. Die Feldlercheneierschalen sind nicht aus Titan, und wenn der Kollege mit dem Striegel die Bestände durchgekämmt hat, sind die Eier Brei.
    Ebenso wird es den am Boden lebenden Insekten gehen. Ich habe da bislang nicht gezielt drauf geachtet, aber ich gehe fest davon aus, dass in meinen Feldern zum Beispiel die solitär lebende Erdbiene ihre Brutlöcher in den Boden bzw. in Kluten gräbt. Dass da nie ein Bienchen schlüpft, wenn ich die Löcher zukünftig mit dem Striegel verscharre, liegt auf der Hand.

    Sie sehen, das eigentliche Ziel, eine möglichst große und artenreiche Insektenwelt zu erreichen, ist nicht deckungsgleich mit dem plakativen „Pestizide weg!“.
    Warum steht nicht das eigentliche Ziel, sondern etwas plakatives, aber nicht deckungsgleiches und in vielen Bereichen nicht zielführendes, sondern sogar kontraproduktives im Gesetz?

    Verwirrt bin ich auch über die Herangehensweise:

    Warum all die Maßnahmen gerade in den FFH Gebieten? Die sind ja nicht ohne Grund ausgerechnet hier (Beispiel Haßbergtrauf) ausgewiesen worden, sondern weil gerade hier die Synergien funktionieren, seit jeher die Bauern und Insekten in einer fruchtbaren Symbiose interagieren und die Insekten reichlich Rückzugsräume vorfinden. Würde man hier Insekten zählen, wäre die Welt wohl in Ordnung.
    Ausgerechnet hier soll alles auf den Kopf gestellt werden, ohne Rücksicht auf Verluste (sowohl auf Seiten der Landwirtschaft, als eben auch auf Seiten der Insektenwelt !).
    Jedoch dort, wo in den letzten Jahrzehnten die Fluren radikal ausgeräumt wurden, keine Hecke mehr über blieb, Gräben verrohrt wurden, keine Rückzugsräume für die Insekten in erreichbarer Nähe liegen (Felder, so weit das Auge reicht), also niemand auf die Idee kam, ein FFH Gebiet hin zu legen, da soll ohne Einschränkungen weitergemacht werden (dürfen)?

    Also mit Verlaub,
    das ist, wie wenn die Schulklasse insgesamt einen zu schlechten Notendurchschnitt hat, und ein Schüler mit einer Note 2 nachsitzen muss bzw. gefördert wird (wählen Sie selbst, was zutrifft), während einer mit einer Note 5 so „weiterwurschteln“ darf. Selbst wenn absehbar ist, dass schon bald eine 6 draus werden könnte.

    Oder wenn der gesamtdeutsche CO2 Flottenwert der PKW von 95g/km nicht eingehalten wird und ein Autohersteller mit 80g bestraft wird, der mit 140g aber unbelangt bleibt.

    Selbst wenn das so zum Gesetz wird, hat das vor Gericht niemals Bestand.

    Ich könnte das beliebig weiter ausführen.

    Das Gesetz mag in (ursprünglich) guter Absicht gestrickt sein, ist aber leider voller Fehler.
    Offenbar nicht ausgegoren, sondern mit wenig fachkundiger Sichtweise eilig zusammengeworfen mit dem Ziel, bis zur Wahl etwas plakatives auf den Tisch zu knallen. Egal ob nützlich oder schädlich.
    Ließe man die wahren Fachleute an dem Gesetz mitstricken, käme auch was richtig gutes dabei raus.

    Ich bin nicht naiv. Auch in dem alternativen Paket wird die Landwirtschaft unbequeme Anstrengungen anpacken müssen, aber wenigstens wären die dann zielführend.

    Aber wie keine andere Partei sträubt sich die SPD (wieder mit der Ausnahme von Herrn Lies) mit Händen und Füßen dagegen. Galoppiert mit aufgezogenen Scheuklappen und heruntergeklapptem Visier irgendwohin, aber nicht ins Ziel.

    (Weisheit: Der Radrennfahrer bei der Tour de France, der kräftiger und ausdauernder in die Pedale tritt, als alle anderen, aber in die falsche Richtung fährt, mag ein super Radfahrer sein, aber er gewinnt kein Trikot)

    Und dann vermisse ich noch etwas wichtiges für die Zukunft:

    Wo bleibt die flankierende Forschung?

    Was, wenn die Landwirtschaft (zwar eine Einflussgröße, aber) gar nicht die (Haupt-)Ursache des Insektensterbens ist?

    Stehen wir dann in 2024 da, die Landwirte haben geliefert, aber die Insekten wurden nicht mehr, sondern weiter weniger?
    Schlimm genug, dass es dann weniger Insekten gibt. Weit schlimmer aber, dass wir auch dann wieder nicht wissen, woran es liegt und welche Maßnahmen zum Gegensteuern ergriffen werden müssen.

    Also muss doch jetzt endlich mal angefangen werden, NEUTRAL und ERGEBNISOFFEN zu forschen, wo die Ursachen liegen, und was Abhilfe schafft.

    „Wissenschaftlich“ kann ich da nichts beitragen.
    Aber der Verstand zeigt etwas auf, worüber man sich wohl endlich mal Gedanken machen sollte:

    Passen die Anschuldigungen???
    Nein.
    Wir Landwirte fördern Bienen und andere Insekten.

    Dass in den letzten 30 oder 40 Jahren Insekten weniger wurden, mag sein, aber es fehlt die belegte Info, was die Ursache sein könnte.

    Die Landwirtschaft hat sozusagen ein Alibi, weil sie in besagtem Zeitraum an zahlreichen Fronten Insektenfreundlicher geworden ist.

    • Weniger behandelte Fläche
    • mehr unbehandelte Fläche wie Bio und andere Agrarumeltmaßnahmenflächen, Mio ha Naturschutzgebiete
    • mehr Zwischenfrüchte statt nacktem Boden über Winter
    • Mehr Rückzugsflächen wie Blühstreifen
    • weniger Pflanzenschutzmittel
    • präzisere Ausbringung, also z.B. weniger Abdrift
    • Mittel, die weniger gefährlich sind und schneller abgebaut werden
    • weniger Düngereinsatz (allein von 2014 bis 2018 25% Rückgang bei Mineraldünger)
      und und und.

    Wäre die Landwirtschaft schuld, hätte die erst recht vor 30 oder 40 Jahren die Insekten ausrotten müssen.
    Nicht heute.

    Im besagten Zeitraum tatsächlich Insektenfeindlicher wurden:

    • Versiegelung (JEDEN TAG 600000 m² allein in Deutschland)
    • verdoppelter PKW Verkehr
    • verdreifachter Lastverkehr
    • Verdoppelter Flugverkehr
    • Lichtemission
    • keine Fugen an Gebäuden mehr zum Überwintern
    • Steingärten
    • Mähroboter
    • Luftschadstoffe
    • Mobilfunk (von null auf 98% Netzabdeckung bald im hochenergetischen 5G)
    • überall Duftstoffe
    • Lärm rund um die Uhr
    • zerschnittene Lebensräume (Autobahn, Gleise, Zäune, zusammengewachsene Städte und Siedlungen, Kanäle)
    • keine Mülldeponien mehr (da hat´s früher geschwirrt)
    • keine ungeklärten Abwässer mehr (Eldorado für Insekten)
    • immer mehr Verbrauch von immernoch unversteuertem Kerosin
    • Rekordabsatz bei Fliegengittern und Mückenspray
    • ungebremster Industrieexport (Autos, Chemie, Maschinen, Flugzeugflügel, Waffen…)
    • und nicht zuletzt: Klimawandel (eine Pfütze trocknet aus, ehe Larven zu Mücken werden)

    Also bitte mal nachdenken, was wegen zeitlicher Übereinstimmung die Ursache sein kann, und was nicht.

    Vor einem Gesetz sollte Ursachenforschung stehen.
    Und ein Gesetz sollte nicht kontraproduktiv Raps (Insektenparadies) verdrängen und die Nahrungsroduktion absenken, was zu Brandrodung von Regenwald (artenreichster Lebensraum der Welt) führt, um die aufgerissene Produktionslücke stopfen zu können.

    Natürlich können SIE daran nichts ändern.
    Aber Sie können (so Sie denn wollen) bei jemandem nachbohren, der/die es könnte.

    PS:
    Kleine Anekdote zu Ihren Ausführungen „belegt durch die Roten Listen“.

    Seit letztem Jahr nistet BEI MIR AUF DEM HOF die „blauschwarze Holzbiene„. Googeln Sie mal was das für ein wunderschönes Tier ist. Als größte Bienenart größer als eine Hummel, Pechschwarz und mit blau schimmernden Flügeln.

    Auch ich musste erst Google bemühen, was das für eine Art ist.

    Die ist neu bei uns. Eigentlich ist das Verbreitungsgebiet der Mittelmeerraum und die kommt nicht über 200 bis 300 m Höhe über Meeeresspiegel hinaus. Jetzt sind einige Exemplare (Klimawandel sie dank) bis zu uns vorgedrungen und scheinen sich wohl zu fühlen. Da die neu sind, sind es wenige. Wenn eine Art nur mit wenigen Exemplaren vorhanden ist, steht sie automatisch auf der „Roten Liste“.

    Wenn ich Kriterien so lege, dass sogar ein Zuwachs an Arten sich in einer höheren Zahl an Arten in der Roten Liste niederschlägt und demnach der Eindruck vermittelt wird, es stünde um die Artenvielfalt immer schlechter, dann ist das unehrlich (vorsichitg formuliert).

    Paradox:
    Auf der Roten Liste findet sich auch der Wolf, trotz konstanter jährlicher Zuwachsraten von 30% und keinerlei Feinden, weder natürlich, noch Jagd.
    Auch findet sich da der Feldhase. Eine Art, die überall in Deutschland verbreitet ist und regional sogar bejagd wird, dass die Natur (in Form anderer Arten) nicht geschädigt wird.

    Ich hoffe Inständig, dass Sie sich mal unvoreingenommen Gedanken zu dem Thema machen und dem ein oder anderen Ihrer Kollegen meine Zeilen zukommen lassen.

    Längst nicht nur in meinem Interesse oder dem der Landwirtschaft. Sondern AUCH im Interesse der Insekten und sonstigen Natur, sowie letztendlich auch der SPD, die langsam mal den Umschwung schaffen muss, so sie denn nicht verschwinden will, wie bald mein Raps.

    mit INSEKTENfreundlichen Grüßen,

    Gerner Andreas
    97488 Stadtlauringen-Birnfeld

    Lesermeinungen sind die persönliche Meinung der Schreiber und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung der Redaktion.

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