JENZ Chippertruck hybrid 2.0 – Leistungsstärkster Selbstfahrer beeindruckt mit technischen Neuerungen

    Der Chippertruck hybrid ist das Flaggschiff unter den JENZ Mobilhackern. Anfang 2021 wurde er mit neuem Hackaggregat HEM 922 DQ erstmalig vorgestellt. Rechtzeitig zur IFAT und der hauseigenen Messe „Profi-Tage“ wird das Facelift des Kraftpakets präsentiert. Technische Neuerungen berücksichtigen einmal mehr die Themen Hackschnitzelqualität, Kraftstoffverbrauch, Fahrkomfort und Flexibilität.

    „Holzhackschnitzel als Energieträger gewinnen im Hinblick auf zunehmende Unsicherheiten bei fossilen Alternativen weiter an Bedeutung. Die Produktion muss gleichermaßen effizient wie wirtschaftlich erfolgen“, erklärt Sebastian Breuer, Produktmanager bei JENZ. „Konkret heißt
    das: In kurzer Zeit viel schaffen und das alles immer unter Berücksichtigung von Qualität, Kraftstoffverbrauch und Flexibilität. Genau an diesem Prinzip orientierten sich die
    JENZ Ingenieure beim Facelift des Chippertruck hybrid. „Kurz gesagt: von allem etwas mehr: mehr Komfort, mehr Leistung, mehr Qualität, mehr Durchsatz. Nur zwei Sachen haben wir
    weniger: Verschleiß und Kraftstoffverbrauch!“

    MAN TG3 02

    Ein Plus an Fahrkomfort – Neue MAN TG3 Kabine

    Die neue MAN TG3 Kabine sorgt für ein neues Level an Bedienerfreundlichkeit: ob vielfältiges Infotainmentsystem, schützende Assistenz- und Sicherheitssysteme, wie z. B. der abstandsgeregelte Tempomat zur Entlastung bei monotonen Fahrten oder die aktive Sitzklimatisierung des Fahrer- und Bedienersitzes – das neue Interieur lässt keine Wünsche offen. Auch das Vorfahren vom Bedienersitz wird jetzt noch einfacher. „Der Schalthebel für die Getriebeautomatik befindet sich bequem neben dem Joystick und sorgt für ein schnelles Umsetzen der Maschine“, erklärt Sebastian Breuer. Im Außendesign punktet das Fahrerhaus mit modernster LED-Technik und einer dynamischen Seitengestaltung.

    MAN TG3 01

    Beständig, haltbar und robust – Neues Trommeldesign D1.2

    Der in den letzten Jahren am häufigsten verbaute JENZ Rotor D1 zählt zu den Vorreitern in Sachen in
    Hackschnitzelqualität. „Anhand von kleinen, aber sehr durchdachten Maßnahmen, die u. a. die Rotorscheiben und Stützwellen betreffen, konnten wir noch einmal eine Optimierung zugunsten der Hackgutqualität und des Materialabflusses erzielen“, erklärt der Produktmanager. „Aus Bedienersicht ergibt sich hieraus der Vorteil des minimierten Verschleißes sowie einer Verbesserung der täglichen Wartungsarbeiten.“ Leistungsstärkerer Aufbaumotor trifft auf neues Trommel-Drehzahlkonzept. Der im Chippertruck hybrid verbaute Aufbaumotor Caterpillar C18 in der Abgasstufe 5 kommt mit einer Leistungssteigerung auf 597 kW (812 PS) daher. Damit steigt die Systemleistung des stärksten JENZ Hackers auf insgesamt 1.322 PS. „Außerdem führt die Drehzahlsenkung auf 1.800 U/min zu einer spürbaren Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und die Durchzugstärke nimmt durch die Erhöhung des Drehmoments auf 3.710 Nm zu.“ Auch am Rotor kommt ein verändertes Drehzahlkonzept zum Einsatz. Mit nur noch maximal 460 U/min reduziert sich die Rotordrehzahl im Vergleich zu vorher um ca. 10% und sorgt damit gleichzeitig für mehr Drehmoment. „Weniger Drehzahl und mehr Drehmoment sorgen im Ergebnis für eine noch bessere Hackschnitzelqualität bei steigendem Durchsatz, sowie zusätzlich optimiertem Verschleißverhalten“.

    Steigerung der Effizienz: „JENZ Smart Hydraulic“

    Bereits seit einigen Jahren setzt JENZ auf intelligente Einzugsregelungssysteme. CFA und
    CFA2 (Chipper Feed Assistant) leiten materialabhängige Informationen zur Rotordrehzahl
    sowie zum Öffnungswinkel der Oberwalze an die easy2-Steuerung weiter. Mit der neuen „JENZ
    Smart Hydraulic“ wird jetzt ein neues intelligentes Hydrauliksystem eingeführt. „Durch die Weitergabe der entsprechenden Informationen können wir eine noch schnellere und feinfühligere Anpassung der Einzugsgeschwindigkeit garantieren“, erklärt Sebastian Breuer. „Lediglich der Oberwalzendruck und die maximale Einzugsgeschwindigkeit sind noch per Tastendruck vom Fahrer materialabhängig vorzugeben. Damit arbeitet die Maschine noch effizienter und es ergeben sich neue Telematic Lösungen für den Service im Störungsfall.“

    JENZ 1

    Quelle: JENZ

    Bildquelle: JENZ

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