Großbrand bei Bührer Traktoren

    Bei einem Großbrand in einem Firmengebäude ist am Mittwochnachmittag (3.3.2021) in Hinwil ( Schweiz) ein hoher Sachschaden im zweistelligen Millionenbetrag entstanden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Kurz nach 13.30 Uhr wurde bei der Feuerwehr ein Großalarm ausgelöst. Bei deren Eintreffen standen Teile des Gebäudes bereits im Vollbrand. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Industriegebäude verhindern und brachte das Feuer unter Kontrolle.

    Alle beim Brandausbruch sich im Gebäude befindlichen Personen konnten das Gebäude noch vor Eintreffen der Rettungskräfte unverletzt verlassen.

    • Großbrand am Mittwoch zerstört den Firmenkomplex komplett.
    • Die Schadenssumme beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag.
    • keine Personenschäden

    Nebst einem Grossaufgebot der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehren von Hinwil, Uster, Wetzikon, und die Betriebsfeuerwehr B+F VBS der Logistikbasis der Armee Hinwil, sowie ein Löschzug der SBB, vorsorglich zwei Rettungswagen von Schutz & Rettung Zürich und Regio 144, die Stadtpolizei Wetzikon, ein Spezialist des AWEL, der zuständige Statthalter und Gemeindevertreter von Hinwil im Einsatz.

    Die SBB mussten aus Sicherheitsgründen die Strecke zwischen Wetzikon und Hinwil unterbrechen. Weges des Großbrandes mussten die Verkehrszüge der Feuerwehren und der Kantonspolizei Zürich den Brandplatz großräumig absperren und Umfahrungen einrichten.

    Auf der Homepage ist seit dem Brand des Werkes folgendes zu lesen:

    Bührer Traktorenfabrik AG, wegen Großbrand vorübergehend geschlossen.

    Auch per Telefon sind wir vorläufig nicht erreichbar.

    Bestellungen im Bührer Internet-Shop können zurzeit nicht ausgeliefert werden.

    Bührer hat 1978 die Herstellung eigener Traktoren eingestellt. Das heutige Dienstleistungsangebot waren Service, Reparaturen, Änderungen und Umbauten von Bührer-Traktoren und anderen Landmaschinen. (Quelle Wikipedia)

    Quelle: Kantonspolizei Zürich

    Bildquelle: Kantonspolizei Zürich (Kapo ZH)