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100 Jahre Grüne Woche – Landwirte ziehen ein kritisches Fazit für 2026

100 Jahre Grüne Woche – und trotzdem brennt es auf den Höfen.
Mercosur, Preisdruck, Bürokratie und leere Versprechen: Landwirte stehen 2026 vor großen Herausforderungen.

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Es ist mal wieder so weit – die Grüne Woche in Berlin hat ihre Pforten geöffnet, lädt wieder zu einem Rundgang über das Messegelände sowie zum Flanieren durch die Gänge der Messehallen ein und entwickelt sich auch im Jubiläumsjahr zum internationalen El Dorado der Landwirtschaft, Ernährung und des Verbraucherschutzes.

Dieses Event hat in den vergangenen Jahren die Politik immer wieder zum Anlass genommen, deren uneingeschränkte Loyalität zur heimischen Landwirtschaft zu demonstrieren und ausgiebig – ohne dabei Rot zu werden – zu betonen, wie wichtig doch die regionale Erzeugung sei und dass man sich auf unsere Land- und Ernährungswirtschaft verlassen kann. Unsere Berufsvertreter sind nicht minder eifrig, diese Messe zu nutzen, um sich Seite an Seite auf shake handsmit der Politik für schöne Bilder ablichten zu lassen und um uns, der sog. Basis, somit suggerieren zu wollen, man sei im Gespräch mit den zuständigen Ministerien, Ressortleitern und Regierungsverantwortlichen.

Leider stehen wie so oft diesbezüglich Anspruch und Wirklichkeit diametral gegenüber! Dieser Umstand ist in diesem Jahr mit dem Durchwinken des Mercosur-Abkommens so offensichtlich wie noch nie.

Dass hinter den Kulissen und insbesondere auf den Höfen buchstäblich der Kittel brennt, wird allzu gerne ausgeblendet, um die gute Stimmung in Berlin nicht zu trüben. Auf den Höfen ist es nicht mehr fünf vor zwölf, sondern High Noon ist bereits überschritten!

Unsere Landwirtschaft wurde von der Politik verraten und verkauft!

Zu dieser nüchternen Analyse muss eigentlich jeder Betriebsleiter mit gesundem Menschenverstand kommen. Seit nun mehr über 25 Jahren ist man in Verhandlungen mit den Mercosur-Ländern und weder Politik noch DBV haben es in diesem Zeitraum hinbekommen, für die Landwirtschaft das Beste auszuloten.

Da nutzte es auch nichts, wenn einige Organisationen kurz vor der Zielgeraden im eifrigen Aktionismus in Form von Demos und Blockaden noch das Schlimmste abzuwenden versuchten. Oder auch nicht, wenn der DBV im Vorfeld noch auf den (wie so oft erfolglosen) Dialog setzt und sich auf Gespräche mit Politikern berufen will, um die Kohlen noch rechtzeitig aus dem Feuer holen zu können. Beides ist an der fehlenden Verlässlichkeit, der Scheinheiligkeit, der Heuchelei, der Verlogenheit und Widerwärtigkeit unserer heutigen Politiker gescheitert!

Wie schlimm muss es um unsere Wirtschaftskraft und Skrupellosigkeit der Politiker eigentlich bestellt sein, wenn sie für ein von führenden Wirtschaftsinstituten prognostiziertes Wirtschaftswachstum allein durch Mercosur von nur 0,1 %sich an diesem Strohhalm hängen und sogar dafür bereit sind, die heimische Landwirtschaft zum Opferaltar zu führen und sie dem globalen Wettbewerb dem Fraß vorzuwerfen?

Genau diese Landwirtschaft, die ihren Beitrag dazu leistet, dass wir in Europa und Deutschland seit Jahrzehnten mit hochwertigen Nahrungsmitteln, die unter höchsten Standards produziert werden, versorgt werden und somit u. a. auch als Garant für über 80 Jahre Frieden fungiert.


Fakten statt Illusionen und Träumereien – Teil 1

Die Politiker und auch die Medien feiern dieses Mercosur-Abkommen – endlich ist es unterschriftsreif und kann mit einem Mega-Brimborium und kostspieligen Staatsakten ratifiziert werden.

Dass die Landwirtschaft mit ihren rd. 250.000 Betrieben, größtenteils von bäuerlichen Familien geführt, dabei auf der Strecke bleibt, geht dabei vielen offensichtlich am Allerwertesten vorbei. Stattdessen wird versucht, mit mehr als fadenscheinigen Argumenten und nichtssagenden Relativzahlen zu beschwichtigen oder aber die Landwirtschaft in ihre Schranken zu verweisen.

Bei einem Wirtschaftssektor, der nur zu 0,9 % zur Bruttowertschöpfung beiträgt, kann man einen Kollateralschaden für die Landwirtschaft wohl hinnehmen, war in einem mehr als unterirdischen Kommentar einer Journalistin zu lesen.

Dieses Argument greift aber zu kurz, weil in dieser Prozentzahl keine weiteren Folgewirkungen Berücksichtigung finden. Eine florierende Landwirtschaft ist auch ein Garant für Wachstum der anderen Wirtschaftszweige!

Ohne Nahrungsmittelerzeugung auch keine Nahrungsmittelverarbeitung und -herstellung! Mit einer am Boden liegenden Landwirtschaft werden z. B. neben der Landtechnikindustrie auch viele mittelständische Unternehmen auf dem Land ins Straucheln geraten.

Wissen unsere Politiker die Bedeutung der Landwirtschaft nicht mehr einzuordnen oder sind sie nicht mehr in der Lage, die simpelsten wirtschaftlichen Zusammenhänge richtig abzuschätzen? Ist ihnen in ihrer dekadenten Wohlstandverwahrlosung gänzlich unbekannt, dass jeder direkte Job im Agrarsektor vier zusätzliche Jobs in vor- (z. B. Landtechnik, Futtermittel- und Düngemittelhersteller) und nachgelagerten Bereichen (Lebensmittelverarbeitung, Logistik, Handel, Gastronomie) sichert?

Wie blind muss man sein, um über solche wirtschaftlichen Zusammenhänge hinwegzusehen?


Fakten statt Illusionen und Träumereien – Teil 2

Politiker, die mit diesen Zusammenhängen dann konfrontiert werden, versuchen mit ihren Zahlen und Weisheiten zu beschwichtigen. So ist die Rede von verschärften Schutzklauseln und begrenzten Importquoten sowie von intensiveren Kontrollen, ob nach wie vor geltende EU-Standards eingehalten werden.

Im Ernst? Die EU ist nicht einmal in der Lage, so simple Dinge wie die Sommer- und Winterzeit einvernehmlich zu regeln. Genau diese EU will nun künftig dafür Sorge tragen, dass in Ländern auf einem anderen Kontinent, in denen Korruption zur Tagesordnung gehört, nach unseren Regeln und Standards Lebensmittel erzeugt werden? Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus!

Wie schaut es mit den begrenzten Importquoten eigentlich aus? Ist es wirklich nicht so schlimm, wie die Politiker – leider auch der DBV – uns weismachen wollen?

Die Einfuhr von 99.000 t Rindfleisch entsprächen nur 1,5 % des EU-Rindfleischkonsums. Das würde den Braten doch nicht fett machen und hätte keine Auswirkungen auf die Erlöse in der Landwirtschaft, ist aus Reihen der Mercosur-Befürworter gebetsmühlenartig zu hören.

Die relevante Frage darf nicht lauten, wie viel Prozent der EU-Produktion davon betroffen ist, sondern wieviel Prozent des preisbestimmenden Importsegments das ist.

Anhand des Milchmarkts lassen sich diese Auswirkungen in aller Deutlichkeit darlegen. Die in Deutschland 2025 bei den Molkereien angelieferte Milchmenge überstieg nur mit geringfügigen 0,3 % die Vorjahresmenge. Wohin sich die Preise bei der Milch bei dieser nur äußerst geringen Steigerung der Anlieferungsmenge innerhalb kürzester Zeit entwickelt haben, spüren in aller Heftigkeit derzeit die hiesigen Milchviehbetriebe.

Was geschieht, wenn die fünf Staaten, die gegen das Mercosur-Abkommen votiert haben, in Sorge um aus dem Ruder laufende Bauernproteste den Import von z. B. Rindfleisch nur auf das absolut nötigste Maß beschränken oder gar ganz unterbinden und die vertraglich geregelten Mengen auf andere Länder – z. B. Deutschland – umgeleitet werden müssen?

Dann könnte es ohne Weiteres passieren, dass wir hier im heimischen Markt nicht mehr nur von 1,5 % des Importvolumens reden, sondern eventuell von einem Vielfachen dessen. Agrarmärkte reagieren nun mal sehr sensibel auf geringste Beeinflussung wie zusätzliche Importmengen, die in der Lage sind, Preise schnell zu kippen, insbesondere in angespannten Märkten wie Milch, Rind- und Schweinefleisch.

Salopp gesagt – das eine Schwein zu viel hat mehr Auswirkungen auf die Schlachtpreiserlöse als das eine Schwein zu wenig!

Es bleibt abzuwarten, wie es um die derzeit mehr als zufriedenstellenden Erlöse auf den Rindermastbetrieben bestellt sein wird, wenn die Importmengen aus dem Mercosur auf den EU-Markt drücken und für einen Preisrutsch nach unten führen werden.

Gleiches gilt auch für Wein und Zucker, deren Märkte vor Mercosur schon erheblichen Druck z. T. auch von Seiten der Einfuhren aus der Ukraine ausgesetzt sind.

Es ist mehr als traurig und hinterlässt einen faden Beigeschmack, dass unsere Berufsvertretung diese simplen Zusammenhänge genauso ausblenden wie unsere Politiker. Da fragt man sich eigentlich, welche Interessen da eigentlich vertreten werden?!


Fakten statt Illusionen und Träumereien – Teil 3

Wie soll unsere Landwirtschaft auf diesen ganzen Blödsinn, ausgeheckt von nicht zurechnungsfähigen Politikern, nun eigentlich reagieren?

Eigentlich dürften wir nicht mehr länger bereit sein, unter diesen meist schwachsinnigen Auflagen und Restriktionen unseren Beitrag zur Ernährungssouveränität in der jetzigen Form aufrechtzuerhalten.

Es kann nicht angehen, dass für Produkte, die nicht ansatzweise unseren Standards genügen, die mit Wachstumshormonen und Pflanzenschutzmitteln belastet sind und unter jeglicher Missachtung von Umweltschutz- und Tierschutzaspekten sowie mit Unterwanderung einfachster Sozialstandards erzeugt worden sind, nun mit dem Handelsabkommen Tür und Tor geöffnet werden.

Dies wäre nur zu vertreten, wenn im gleichen Zuge hiesige Auflagen zumindest deutlich abgeschwächt werden, wenn sie schon nicht mehr in Gänze abgeschafft werden können.

Man denke nur an:

  • die vielen vollkommen sinnfreien Auflagen rund um das Verbot des Einsatzes von Herbiziden und Insektiziden in Naturschutzgebieten im Rahmen des API,
  • das Glyphosatverbot in Wasserschutzgebieten,
  • das Konfiszieren von Eigentumsflächen entlang von Gewässern und Gräben zur Einhaltung vollkommen überzogener Abstandsauflagen,
  • die Ungerechtigkeit der DüVO, die rein auf einem Lügenkonstrukt und Nachlässigkeiten von Politikern und Umweltverbänden fußt,

… und unzählige weitere Auflagen insbesondere auch im Bereich der Tierhaltung, die die Arbeit von redlichen und ehrlichen Landwirten absolut unnötig erschweren.

Dass gerade aber die Politiker, die vor ein paar Jahren diese Auflagen per Abstimmung im Bundestag überhaupt erst durchgesetzt haben, sich nun damit brüsten, diese nun am liebsten wieder rückabwickeln wollen, ist an Heuchelei und Perversion nicht mehr zu überbieten!


Politik und DBV – ein Trauerspiel

Die Landwirtschaft benötigt wieder Planungssicherheit!

In der Ferkelerzeugung und Sauenhaltung sind nur noch ca. 5.000 Betriebe aktiv. Die Anzahl wird innerhalb von nur kurzer Zeit ganz dramatisch fallen!

Neue Tierhaltungsvorschriften, vollkommen überregulierte Bauvorschriften und Umweltvorgaben sowie unzählige unnütze Programme und Zertifikate wie QS, QM etc., die nur Kosten verursachen und den Bürokratieaufwand in die Höhe treiben und für die sich letztlich kein Verbraucher interessiert, haben zur Konsequenz, dass zahlreiche Betriebsleiter bis zum Renteneintritt zwar noch weiter machen, aber dann einen Schlussstrich ziehen und die Tore für immer dicht machen werden.

Der potentielle Nachwuchs wird, wenn noch nicht geschehen, frühzeitig kurzen Prozess machen und sich umorientieren, da man mit diesen Reglementierungen verbunden mit der geringen Wertschätzung für die Arbeit auf den Betrieben keinerlei Perspektiven mehr sieht.

So gesehen haben die Politiker vorausschauend gehandelt: Die dann fehlenden Lebensmittel können ja dann importiert werden. Auf die damit verbundene Abhängigkeit, auf weiterhin brennende Regenwälder, auf die zu Recht hierzulande bestehenden hohen Standards kann man ja pfeifen.

Reicht der Wissenshorizont heutiger Politiker mittlerweile nur noch von der Tapete bis zur Wand?


Grüne Woche 2026 – Frieden! Freude! Eierkuchen?

Auf der Grünen Woche 2026 zählt nach Mercosur nur wieder Frieden! – Freude! – Eierkuchen!

EU-Starikone von der Leyen hat am Wochenende unter strahlendem Sonnenschein mit einem breiten Grinsen das Handelsabkommen unterschrieben, während etliche Betriebsleiter zu Hause in den tristen Wintermonaten sich Gedanken machen müssen, wie mit den vielfach derzeitigen bitteren Erlösen, die sich nicht großartig von denen in den 80er Jahren unterscheiden, die enorm gestiegenen Kosten auch nur ansatzweise beglichen werden können.

Während die Betriebe in den letzten Jahren massiven Kostensteigerungen bei:

  • Düngemitteln,
  • Pflanzenschutzmitteln,
  • Energie,
  • Abgaben und Löhnen (Mindestlohn – das Aus vieler Direktvermarktungsbetriebe mit Saisonarbeitskräften!),

ausgesetzt sind, haben sie keinerlei Spielraum, diese Mehrkosten an den Handel bzw. Verbraucher weiterzugeben.

Gleichzeitig setzt die aktuelle Politik uns heimischen Erzeugern durch zollfreie Importe aus der Ukraine und anderen Drittstaaten – demnächst noch aus Südamerika – einem Preisdruck aus, dem viele Betriebe nicht mehr gewachsen sind und somit zur Aufgabe gezwungen sein werden.

Sie alle stehen 2026 vor sehr großen Herausforderungen und vielfach macht sich einfach Resignation breit!


Was bleibt? Ein mehr als ernüchterndes Resümee!

LsV NRW e.V. hat nun über sechs Jahre diese ganzen politischen Entscheidungen und Prozesse begleitet und versucht im Rahmen der Möglichkeiten für die Betriebe die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Wir sind u. a. gegen Mercosur mit Tausenden von Schleppern und zigtausend Bauern auf die Straßen gegangen – für nichts und wieder nichts!

Wir haben dabei auch gegen das Bauern-Bashing demonstriert, welches nun wieder Dimensionen erreicht hat, die man keinesfalls gutheißen kann. Man hat mit vielen Politikern auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene Gespräche geführt. Man hat uns immer wieder Verständnis für unsere Belange signalisiert und auch Hilfe zugesagt, aber letzten Endes immer wieder auf höhere Instanzen verwiesen.

Mit den besagten z. T. auch mit den Berufsverbänden gemeinsam aufgerufenen Demos, die bis dahin in den Dimensionen unbekannt waren, ist es zwar gelungen, sehr viele Verbraucher für unsere Seite zu gewinnen, aber was nützt es, wenn kein Politiker aus Angst vor der Parteiführung und dem EU-Gerichtshof bereit ist, sozusagen den gordischen Knoten zu lösen.

Stattdessen nimmt man lieber weiterhin in Kauf, dass ständig in die Hände derer gebissen wird, die einen versorgen!


Die Forderungen des LsV haben weiterhin Bestand:

  • Stopp mit Mercosur! Mit Lebensmitteln spielt man nicht!
  • Stopp mit dem Bauern-Bashing!
  • Wenn schon keine Abschaffung, dann eine Einführung einer verursachergerechten DüVO!
  • Umfassender Abbau von Bürokratie nebst Bürokraten!
  • Verzicht auf Doppelkontrollen bei Zertifizierungen, die bereits gesetzlich geregelt sind.
  • Existenz nur einer zuständigen Kontrollbehörde.
  • Ausrichtung der Agrarpolitik an den Wünschen der Verbraucher und nicht einer elitären politischen Minderheit!
  • Reglementierungen nur auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und nicht auf grüne Ideologien!
  • Entflechtung von NGOs und Abschaffung des Verbandsklagerechts!
  • Befreiung der landwirtschaftlichen Betriebe von jeglichen CO₂-Steuern, da Landwirtschaft systemrelevant ist und zur Urproduktion zählt!

EU-Politiker haben sich für ihre Regelungswut einen Bekanntheitsgrad erarbeitet, der jenseits von Gut und Böse ist. Politiker auf Bundesebene stehen denen aber auch in nichts nach. Sie haben uns nur das Blaue vom Himmel versprochen, es aber nie eingehalten und stattdessen lieber nur ihre eigenen Vorteile gesehen.

Immer deutlicher wird sichtbar, dass unser Land am Ende ist, dass unsere Politiker brutal entkoppelt von der Lebenswirklichkeit agieren und in ihrer eigenen woken Blase leben.

Das ganze Land, welches offensichtlich von den gefühlt unfähigsten Politikern seit Kriegsende geführt wird, zudem noch angestachelt von Teilen der Medien und NGOs, die ja teilweise sogar schon Arbeiten in einigen Ressorts übernehmen, muss – so schlimm dies auch klingen mag – scheinbar erst mit voller Kraft gegen die Wand knallen.

Vorher werden keine Veränderungen zum Guten zu erreichen sein.

Bis dahin gilt es getreu dem Slogan:

„Rette sich, wer kann!“

den besten Weg für sich, die Familien und die noch verbleibenden landwirtschaftlichen Betriebe zu suchen und zu finden.

Quelle: LsV NRW e.V.

Bildquelle: Moderner-Landwirt Archiv / AI


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