Die neue App STIHL Holzliste bietet Forstarbeitern und privaten Waldbesitzern, die den Holzeinschlag selbst durchführen, eine smarte Lösung zur Erfassung aller verkaufsrelevanten Daten von liegendem Holz.

Der Motorsägenhersteller trägt damit nach der LogBuch-App und dem LogBuch-Webportal erneut zur Digitalisierung im Forst bei. Im Fokus steht nun die motormanuelle Holzernte.

Mittels der übersichtlich gestalteten STIHL Holzliste-App kann der Nutzer alle wichtigen Informationen zu einem Stamm wie Baumart, Länge, Durchmesser, Güte und optional die Losnummer schnell und einfach erfassen.

Dabei werden die Festmeter automatisch berechnet und auch die GPS-Position des jeweiligen Stammes wird gespeichert. So erleichtert die für Android und iOS erhältliche Smartphone-App dem Nutzer nicht nur die Arbeit und löst die oft unüberschaubare Zettelwirtschaft bei der Erfassung der Holzernte ab, sondern ermöglicht ihm auch in Echtzeit einen Überblick über die geleistete Arbeit.

Zudem können die erstellten Holzlisten als CSV-Dateien zum Beispiel via E-Mail oder WhatsApp ganz einfach geteilt werden. Eine Standard-Schnittstelle ermöglicht außerdem die Datenübertragung zum LogBuch Webportal. Auf diese Weise profitieren alle Akteure in der Wertschöpfungskette. Zum Beispiel können Holzrücker auf Basis der in der Holzliste erfassten Daten ihre Auslastung besser planen und dank der Speicherung der GPS-Koordinaten der Stämme diese im Revier schneller finden.

Die neue App STIHL Holzliste steht in den gängigen App-Stores zum Download zur Verfügung.

Die Details im Überblick:

• Digitalisierung der Holzernte via App

Die neue App STIHL Holzliste macht Schluss mit der Zettelwirtschaft in der Holzernte. Sie steht ab sofort für Android und iOS in den gängigen App-Stores zum kostenlosen Download zur Verfügung und lädt zum Testen ein. Für die uneingeschränkte Nutzung aller App-Funktionen werden einmalig 8,99 Euro fällig. Forstarbeiter und private Waldbesitzer können in der App die wichtigsten Daten zur Holzernte schnell und zum Teil via Dropdown-Menüs erfassen und innerhalb der Wertschöpfungskette digital bereitstellen. Zugleich gibt die automatische Ermittlung der erfassten Festmeter in Echtzeit einen Überblick über die erbrachte Arbeit.

• Alle Informationen auf einen Blick

In der neuen App von STIHL können mehrere Holzlisten angelegt und verwaltet werden. Bei der Aufnahme von liegendem Holz in die Holzliste werden alle verkaufsrelevanten Informationen zu einem Stamm wie Baumart, Länge, Durchmesser, Güte und optional die Losnummer erfasst. Gleichzeitig wird die GPS-Position des jeweiligen Stammes automatisch gespeichert. Zudem kann für jeden Stamm angegeben werden, ob ein automatischer Rindenabzug erfolgen soll oder nicht. Auf Basis der eingegebenen Daten erfolgt eine automatische Berechnung der gesamten Festmeter je Liste und innerhalb der Liste werden diese nochmals nach Baumart aufgegliedert. Des Weiteren ist eine Funktion zur Klammerstamm-Erfassung integriert.

• Digitale Bereitstellung für die Weiterverarbeitung

Die in der App STIHL Holzliste erfassten Informationen können als CSV-Datei über die auf dem Smartphone verfügbaren Kommunikationskanäle wie E-Mail oder WhatsApp mit allen anderen Akteuren innerhalb der Wertschöpfung Forst geteilt werden. Auf dieser Basis können beispielsweise Holzrücker ihre Auslastung besser planen und dank der gespeicherten GPS-Koordinaten die Stämme im Revier schneller finden. Hierfür lassen sich die erfassten Stämme in Kartenausschnitten ansehen. Außerdem ist über eine Standard-Schnittstelle die Datenübertragung zum LogBuch-Webportal möglich. Damit kann ein Forstbetrieb die via Holzlisten übertragenen Informationen sammeln und individuell aufbereiten.

• Rettungspunkte auch ohne Netz ersehen

Nicht überall im Wald ist die Anbindung an das Mobilfunknetz gewährleistet. Um die Information über die forstlichen Rettungspunkte im Notfall parat zu haben, ermöglicht die App STIHL Holzliste, vorab den Kartenausschnitt des Gebiets, in dem der Holzschlag erfolgen soll, festzulegen und auf dem Smartphone zu speichern. So ist die Lage der Rettungspunkte auch ohne Netz zu ersehen.

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