„Natürlich CO2 binden“ !

    Die Wahrheit über CO2 ist nicht aus der Luft gegriffen.

    ​Es gibt schlagkräftige Argumente pro Landwirtschaft, die es dem Verbraucher zu vermitteln gilt – mit einer Kampagne, die als Aufhänger das Motto „Natürlich CO2 binden“ aufgreift. Ein bedeutendes Thema, das häufig sehr emotional diskutiert wird. Richtigerweise wird in diesem Zusammenhang die Bedeutung von Waldflächen genannt. Der immense Beitrag, den die Landwirtschaft zur CO2-Bindung leistet, wird jedoch nicht vermittelt. Dass die Landwirtschaft im Ackerbau der Atmosphäre Kohlendioxid über die Pflanzen entnimmt, ist unbestritten – einen geringen Teil davon sogar dauerhaft im Humus speichert. Das in den Pflanzen gebundene CO2 wird dann bei der Ernährung wieder an die Umwelt abgegeben – der natürliche Kreislauf seit Urzeiten.

    Nicht nur CO2 binden sondern auch Sauerstoff abgeben

    Der hohe CO2-Anteil, den die unterschiedlichen Pflanzen pro Hektar aus der Atmosphäre entnehmen, ist für sich allein schon beeindruckend. In diesem Zusammenhang aber noch entscheidender als die CO2-Bindung, sind die immensen Mengen Sauerstoff, die von den Kulturpflanzen an die Atmosphäre zurückgegeben werden – oftmals höher, als das bei Waldflächen gleicher Größe der Fall ist. Zudem überrascht die Tatsache, wie prozentual gering der sogenannte „CO2-Input“ ist – also die komplette Menge CO2, die beim Anbau und der Ernte der Pflanzen anfällt.
    Der „Input“ ist der CO2-Preis für die Ernährung unserer Bevölkerung, den wir in Kauf nehmen müssen, wenn wir nicht in die Zeit der Subsistenzlandwirtschaft zurückkehren wollen.

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    • und Action: Jetzt sind die Bauern gefragt

    Genau diese Botschaften lassen sich hervorragend als Positivbotschaft an den Verbraucher senden – in Form von insgesamt zwölf Motiv-Plakaten, die Landwirte an ihren Feldern entlang von Spazier- und Radwegen aufstellen können. Die Größe des Feldes kann zudem auf dem Plakat eingetragen werden. Der Verbraucher kann so die Dimensionen des Beitrags selbst einschätzen und wird zum Nachdenken angeregt.

    • Grüne Kreuze und positive Botschaften

    Beides kann in der Feldflur lange stehen bleiben. Und die Botschaften ändern sich auch nicht. Jetzt sind die Landwirte, Obstbauern und Winzer gefragt, die Schilder auch aufzustellen.

    Finden Sie heraus, welchen Beitrag die Landwirtschaft leistet, um CO2 zu binden und Sauerstoff zu produzieren. Wir lassen Fakten sprechen! Das Projekt „Natürlich CO2 binden“ versteht sich als Kampagne zur Aufklärung und Information, um der Öffentlichkeit bewusst zu machen, welchen gesellschaftlichen Wert landwirtschaftliche Nutzflächen zusätzlich zur Nahrungsmittelproduktion haben.

    Das Ziel ist, dass Feldschilder an stark frequentierten Wegen, passend zur jeweiligen Kultur, aufgestellt werden. Um damit die Öffentlichkeit aufzuklären, wieviel  O2 hier auf diesem Schlag gebunden und wieviel O2 freigesetzt wird.

    Die LEHNER Maschinenbau GmbH hat diese Imagekampagne initiiert, um damit der Öffentlichkeit bewusst zu machen, welchen gesellschaftlichen Wert landwirtschaftliche Nutzflächen zusätzlich zur Nahrungsmittelproduktion haben. Mit der CO2-Speicherung leistet die Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und den Klimaschutz, der bislang nicht angemessen in die Öffentlichkeit kommuniziert wurde.

    Weitere und aktualisierte Informationen finden Sie auf der Kampagnen-Website: https://www.co2-acker.de/

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