Uns erreichte ein Leserbrief von Andreas G. aus Unterfranken, den wir hier gerne veröffentlichen. Es geht um das Ermittlungsverfahren gegen Jann-Henning Dircks, das er selbst erst aus den Medien erfuhr. Wir berichteten hier darüber.

Dass die Anzeige gegen Herrn Dircks im Sande verläuft, ist klar.

Werkzeug wohin zu bringen, wo Ketten entfernt werden müssen, kann nicht falsch sein.
(„Bolzenschneider & Akkuflex“ eignen sich zum Trennen, nicht zum verprügeln)

Pack ist allgemeiner Sprachgebrauch – die Gegenseite wirft mit Begriffen wie „Mörder“ um sich.

Und dass die Polizei Pause machen solle, die Bauern regeln das, war zweifelsfrei so gemeint, dass es genügt, wenn die fachkundigen Bauern den „Tierrechtlern“ erklären, dass sie mit ihrer Aktion gerade das Leid der Tiere verschlimmern. Das würden selbst die verstehen und freiwillig Platz machen.

Was bleibt da also bei den Ermittlungen übrig, das für eine Anklage reicht?
Eben: Gar nix !

Sowieso gilt die Unschuldsvermutung, solange nicht erwiesen ist, dass die nicht ganz eindeutigen Aussagen als Gewaltaufruf gemeint gewesen sein sollen.In Anbetracht dessen ist höchst fragwürdig, dass Herrn Dircks Name genannt und er so an den Pranger gestellt wurde. So führte dies auch dazu, dass er von Fremden angerufen und beschimpft wurde.

Die Frage aller Fragen aber: Wird auch gegen die Blockierer ermittelt?

Und werden da von den Zeitungen ebenfalls öffentlich deren Namen und Wohnort verbreitet und was denen zur Last gelegt wird?

Schließlich würden da dann auch gern mal einige anrufen…

Oder kommen die (mit ihren sündhaft teuren Daunenjacken und AMG – Geländewagen) ungeschoren und anonym davon, obwohl die aktiv Tiere gequält haben und dafür sogar von Tierschutzverbänden offen kritisiert werden?

Wobei „ungeschoren“ geprahlt ist.
Das Spendenkonto dieses Verbrechervereins wird am sprudeln sein.

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Video – Schlachthof Kellinghusen von Aktivisten blockiert – Landwirte – „Ihr seid keine Menschen für mich“

Bildquelle: Sandra Dircks

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