Am 19. Mai 2020 wurde von Umweltministerin Svenja Schulze und BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel der Bericht zur Lage der Natur 2020 vorgestellt.

Sämtliche Medien haben öffentlichkeitswirksam die diffamierenden Äußerungen geteilt, dass alleine die konventionelle Landwirtschaft, die in den letzen Wochen während der Corona-Krise noch als systemrelevant bezeichnet wurde, alleinig für den angeblichen schlechten Zustand unserer Natur verantwortlich gemacht wird.

Diesen Zustand kennt anscheinend aber nur das BMU, da sämtliche Rückmeldungen derer, die tagtäglich in und mit der Natur arbeiten und leben, das Gegenteil beweisen. Laut Ministerin Schulze wurde der Bericht anhand der gesammelten Daten von ehrenamtlichen „Laien-Naturschützern“ verfasst, der gerade einmal die schlechtesten 193 von insgesamt über 50.000 Arten der Flora und Fauna berücksichtigt.

Video von Dirk Andresen – Rücktritt von Svenja Schulze

Offensichtlich soll mit diesem 62-seitigen wertlosen Papier ein vermeintlich dringend notwendiger Naturschutz publiziert und gefördert werden. Nutzniesser dessen werden aber allein die Naturschutzverbände sein. Speziell der NABU hat bekanntlich einige Mitglieder im BMU platziert, z. B. Frau Schulze, Herr Flasbarth, Herr Tumbrinck.

Das Modell der unseriösen Datenbeschaffung ähnelt dem Desaster mit den fehlerhaften Grundwassermessstellen und der daraus resultierten Düngeverordnung, gegen die aus diesem Grunde bereits juristisch vorgegangen wird. 

Eine wissenschaftlich fundierte Basis ist beim vorliegenden Bericht ebenso nicht zu erkennen, weshalb wir gegen Ministerin Svenja Schulze sowie Prof. Dr. Beate Jessel wegen Volksverhetzung, Verleumdung und rechtswidrigen Vermögensvorteil (§§ 130, 187 StgB und 263 StgB) Strafanzeige gestellt haben.

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