Die SelfLine ‘Best of FIVE‘-Strategie bei selbstfahrenden Futter-mischwagen von SILOKING

    Mit der Strategie ‚Best of FIVE‘ stellt SILOKING fünf Jahre nach der Einführung der SelfLine 4.0 den nächsten Entwicklungsschritt bei allen Selbstfahrern vor. Aus nunmehr fünf Selbstfahrer-Linien steht für jeden Kunden das für ihn jeweils am besten geeignete Modell bereit. Das Unternehmen greift auf seine Erfahrung mit 2.500 produzierten Selbstfahrern zurück und rückt gleichzeitig die drei Kernmerkmale professioneller Fütterungstechnik noch mehr in das Zentrum: Nachhaltigkeit, Intelligenz und Digitalisierung.

    Nachhaltigkeit durch lange Nutzungsdauer

    Durch ständige Überarbeitung und gezielte Verbesserung im Rahmen der ‚Best of FIVE‘-Modelle ist es gelungen, den Lebenszyklus der Maschinen von durchschnittlich 10.000 auf 15.000 Betriebsstunden zu erhöhen.

    „Durch die fortschreitende Intensivierung und verlängerte Nutzungsdauer unserer Selbstfahrer auf den Viehbetrieben haben wir die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit um 50% erhöht“, erklärt Vertriebsleiter Sascha Behrend.

    Die Verbesserungen setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen:

    • Erhöhung der Behälterwandstärken sowie gezielter Einsatz der abrieb- und säurefesten SILONOX Behälterwand
    • Einsatz der Hochleistungs-Fräswalze, die erhöhte Entnahmeleistung und zugleich Strukturschonung erlaubt
    • Montage eines hochwertigen Beladeförderbandes aus Gummi standardmäßig in allen Selbstfahrern
    • Mischschnecken mit variabler Drehzahl von 15 bis 55 Umdrehungen pro Minute in drei Stufen schaltbar

    Intelligenz und Vernetzung on board

    Smarte Fütterungstechnik wird bei SILOKING seit vielen Jahren großgeschrieben. Neue SILOKING Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer bei der täglichen Arbeit mit dem Futtermischwagen – vom Beladen über das Mischen bis hin zum Entladen der Maschine.

    Beispielsweise mischt der Selbstfahrer die Futterration nach dem Beladen – auch ohne Fahrer – automatisch, denn die Turbo-Schnecken arbeiten weiter, wenn der Fahrer die Kabine verlässt. Am Ende des Mischvorgangs schalten sie sich automatisch ab, ebenso reduziert der Motor seine Drehzahl auf Standgas-Modus. Im Entlademodus schalten sich die Mischschnecken nach dem Erreichen des Zielgewichts ebenfalls ab.

    „Bei den modernen Selbstfahrern wird vernetztes und digitalisiertes Arbeiten zur State-of-the-Art-Technik. Der Betriebsleiter erhält die entscheidenden Informationen zu Maschine und Fütterung direkt auf den Laptop oder das Smartphone“, so Produktmanagementleiter Dr. Philipp Twickler.

    Ein Beispiel: Das innovative SILOKING Telematics macht mittels

    Telemetrie-Verfahren eine Echtzeit-Überprüfung der individuellen und für den Betrieb wichtigen Parameter via App möglich. Dabei werden Aktivitätszeiten oder gefahrene Strecken ebenso angezeigt wie der Betriebsmittelverbrauch. So kann der Betriebsleiter für eine kontinuierliche Optimierung der Fütterung sorgen, Fehlerquellen reduzieren und sein Zeitmanagement täglich kontrollieren.

    Das programmierbare Wiegesystem SILOKING Data mit der kostenlosen Feeding Management Software rundet die digitale Ausstattung des Futtermischwagens ab.

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